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WordPress-Themes: Wer die Wahl hat, hat die Qual

6. September 2012
Stephan
WordPress

Wer auf Basis von WordPress mit dem Bloggen beginnen und seinen eigenen Blog starten will, braucht natürlich erst einmal ein passendes Theme. Da beginnt dann auch manchmal schon das große Problem und die Frage: Nehme ich ein kostenloses Theme oder kaufe ich mir lieber gleich ein professionelles Theme? Eine weitere Möglichkeit wäre natürlich auch die Erstellung eines eigenes Themes.

Passend hierzu lautet auch das aktuelle Thema zum Webmaster-Friday, welches wie folgt lautet

WordPress-Themes – wo findet man sie und worauf sollte man achten?

Kostenlose Themes

Ich denke, wenn man mit dem Bloggen anfangen will und wenig Erfahrung mit WordPress-Themes hat, greift man am besten auf kostenlose Themes zurück. Kostenlos muss dabei auch nicht immer gleich bedeuten, dass ein Theme schlecht programmiert ist oder sonstige Mankos hat.

Zwei Beispiele für wirklich gelungene und vor allem kostenlose Themes, findet ihr hier:

Yoko von elmastudio.de

Vier von olivergast.de

Kostenpflichtige Themes

Für WordPress gibt es wirklich sehr viele kostenpflichtige Themes. Der Vorteil ist meistens, dass die Themes bereits für Suchmaschinen und für mobile Endgeräte sehr gut optimiert sind und zum Teil noch mehr Anpassungsmöglichkeiten bestehen, als dass das im Allgemeinen bei kostenlosen Themes der Fall ist.

Ein weiterer Aspekt der für kostenpflichtige Themes spricht, ist der, dass meistens der Support inbegriffen ist und dieser Support wirklich gut ist (so habe ich es zumindest schon von einigen gehört ;)).

Einige bekannte & gute kostenpflichtige WordPress-Theme-Anbieter hat Tobias auf seinem Blog vor kurzem aufgelistet: Anbieter für WordPress Premium Themes

Selbsterstellte Themes

Für Blogger, die sich mit HTML, CSS und WordPress sehr gut auskennen, gibt es auch die Option einfach selbst ein Theme zu erstellen. Entweder von Grund auf oder einfach als Child-Theme.

Hier ist aber immer die Frage, inwieweit Aufwand und Nutzen überhaupt im sinnvollen Verhältnis zueinanderstehen.

Fazit

Wie ihr seht – Wer die Wahl hat, hat defintiv auch die Qual! 😉

Ich denke für Blogstarter und für solche, die nicht beabsichtigen mit dem Bloggen unbedingt Geld zu verdienen, reichen kostenlose Themes allemal. Für alle anderen sind kostenpflichtige Themes wohl aber eine gute Investition in die Zukunft. Ach ja, und für all die, die nebenbei soviel Zeit wie ich haben, die erstellen einfach selbst ein eigenes WordPress Theme. 😛

Was für ein Theme verwendet ihr in eurem Blog? Welche Erfahrungen habt ihr mit kostenlosen bzw. kostenpflichtigen Themes bisher gemacht?

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